Internationaler Frauentag
Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Jährlich finden aus diesem Anlass Veranstaltungen des Frauenservice (MA 57) statt.
ist im Beratungszentrum tätig und leitet die Erstinformationsveranstaltungen zum Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft.
Auf der Hochschule Campus Wien ist sie Lehrende für Asyl & Migration.
Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Jährlich finden aus diesem Anlass Veranstaltungen des Frauenservice (MA 57) statt.
Die österreichische Staatsbürgerschaft kann auf verschiedene Art und Weise erworben werden und weist jemanden als Staatsbürger*in der Republik Österreich und gleichzeitig als Bürger*in der Europäischen Union aus.
Migration ist weiblich. Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist mit mehr Problemen konfrontiert als Frauen mit Migrationshintergrund. Das ist vor allem bei familiären Problemen und Gewalt in der Familie der Fall.
Zum Internationalen Tag gegen Rassismus veranstaltet die Abteilung Integration und Diversität eine Fachtagung in Kooperation mit dem Verein ZARA und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien.
Wenn wir von Demokratie sprechen, denken viele als erstes an das Wahlrecht. Dieses ist an die österreichische Staatsbürgerschaft geknüpft und führt damit in einer vielfältigen und internationalen Metropole wie Wien zu einer besorgniserregenden Demokratielücke. Aktuell besitzen 29% der Wiener Angestellten und 68% der Wiener Arbeiter:innen keine österreichische Staatsbürgerschaft und somit auch kein Wahlrecht.
Die Hälfte der Wienerinnen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren hat eine ausländische Staatsbürgerschaft oder wurde im Ausland geboren. 46 % der Frauen, die in Gesundheits- und Sozialberufen tätig sind, haben Migrationshintergrund. Im Groß- und Einzelhandel sind es über die Hälfte der dort beschäftigten Frauen.
Nur ein flexibles und inklusives Staatsbürgerschaftsrecht kann den Anforderungen moderner Gesellschaften gerecht werden. Davon ist Österreich aber weit entfernt: Im internationalen Vergleich sind lediglich zwei Länder noch restriktiver als Österreich: Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieser Artikel thematisiert die Herausforderungen und Reformen in Wien.
Am 26. November 2024 lud die AK Wien zu einem Festakt anlässlich des 60. Jubiläums des ersten großen Anwerbeabkommens Österreichs für ausländische Arbeitskräfte.
The following recommendations emerged as the most urgent issues to support the long-term integration of Ukrainian displaced persons in Austria.
Der Political Participation Policy Index 2024, eine vergleichende Bewertung von Maßnahmen zur Unterstützung der Teilhabe neuer Europäer an der EU, ist eine Initiative der New Europeans Initiative der Migration Policy Group (MPG), die darauf abzielt, die Inklusivität der politischen Partizipationspolitik in den 27 EU-Mitgliedsstaaten zu bewerten und zu vergleichen.
