Migrant war beim Antirassismustag im Rathaus Wien vertreten. Im Mittelpunkt standen Chancengleichheit, Respekt und der Wiener Aktionsplan gegen Rassismus.

Migrant war Gastgeber für einen fachlichen Austausch mit dem Bryn Mawr College aus Pennsylvania. Im Fokus standen Frauen und Migration, die Situation in Österreich sowie praktische Erfahrungen aus unserer Beratungsarbeit. Der Besuch unterstreicht die internationale Sichtbarkeit von migrant als Best-Practice-Modell im Bereich Migration und Frauenarbeit.

Migrant war rund um den 8. März 2026 bei der Wiener Frauenwoche vertreten. Neben der Teilnahme am Offenen Rathaus wurden auch Workshops von Frauen aus unserem Umfeld organisiert – ein starkes Zeichen für Austausch, Sichtbarkeit und Zusammenhalt.

Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen mit Migrationserfahrung, die einen Neuanfang in Wien planen oder umsetzen möchten. Im Mittelpunkt stehen praktische Informationen, Orientierung und Unterstützung zu beruflichen, sozialen und rechtlichen Möglichkeiten – etwa zu Arbeitsmarktchancen, Ausbildung, Beratungsmöglichkeiten oder rechtlichen Fragen des Aufenthalts.

Der Wiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025 ist ein umfassendes Programm der Stadt Wien zur Prävention und Bekämpfung von Rassismus in all seinen Erscheinungsformen. Er wurde im Oktober 2025 vom Wiener Gemeinderat beschlossen und richtet sich sowohl an die Stadtverwaltung als auch an die gesamte Wiener Bevölkerung, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken.

Information über Unterstützungsangebote und Beratungsstellen sowie Angebote für Alleinerzieherinnen innerhalb der Stadt Wien

Migrant besuchte den „Innovation in Politics Awards 2025“ in Wien – ein Abend voller Impulse für Integration, Teilhabe und innovative Lösungen.

Die Beratungsstelle migrant war 2025 bei der ENGAGE.EU Expedition Week+ an der WU Wien vertreten. Maryam Singh brachte dort die Perspektiven der Beratungsstelle in die internationale Diskussion ein.

Die Familienzusammenführung von Drittstaatsangehörigen ist auf europäischer Ebene durch die Richtlinie über das Recht auf Familienzusammenführung geregelt. Diese Richtlinie schafft einen gemeinsamen rechtlichen Rahmen für alle EU-Mitgliedstaaten – ihre konkrete Umsetzung unterscheidet sich jedoch erheblich von Land zu Land.

Die Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Sozialpolitik) und die DePaul Migration Collaborative (DMC) der DePaul University laden herzlich zur Abschlussveranstaltung des internationalen Forschungsprojekts „Protecting Rights Across Contexts and International Sharing (PRAxIS)“ ein.