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SUMMARY:Internationaler Frauentag
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Jährlich finden aus diesem Anlass Veranstaltungen des Frauenservice (MA 57) statt. \nBereits 1910 forderte die deutsche Sozialistin Klara Zetkin die Einführung eines Frauentages. Am 19. März 1911 wurde der erste Frauentag in Dänemark\, Deutschland\, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. In Wien demonstrierten 20.000 Menschen für die Frauenrechte am Ring. Das bestimmende Thema war – auch in den Folgejahren – die Forderung nach dem freien\, geheimen und gleichen Wahlrecht für Frauen. Sie wurde in Österreich am 12. November 1918 erfüllt. \nAm 8. März 1917 demonstrierten anlässlich des internationalen Frauentages in St. Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen und lösten damit die Februarrevolution aus. Um an die Rolle der Frau in der Revolution zu erinnern\, wurde 1921 in Moskau der 8. März als internationaler Gedenktag vorgeschlagen. \nAn Frauentagen wurden daraufhin zahlreiche andere politische Ziele zum Thema gemacht\, wie Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnabschläge\, eine Senkung der Lebensmittelpreise\, eine regelmäßige Schulspeisung und der legale Schwangerschaftsabbruch. \nNS-Zeit bis 1970er-Jahre\nWährend der NS-Zeit war der Feiertag offiziell verboten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges griff ihn die Frauenbewegung wieder auf\, allerdings schwand seine Bedeutung zunehmend. Das änderte sich mit der Frauenbewegung in den 1960er- und 1970er-Jahren. In dieser Zeit wurde vor allem die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch gefordert. \nDer Internationale Frauentag wird seit einem entsprechenden Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) im Dezember 1977 weltweit am 8. März begangen. \nZiele und Maßnahmen der Stadt Wien\nMittlerweile hat sich der Frauentag im Bewusstsein unserer Gesellschaft verankert. Die Bemühungen und Maßnahmen zur Gleichstellung von Mann und Frau gehen weit über diesen Tag hinaus. So hat es sich die Stadt Wien zum Ziel gesetzt\, dass jede Frau und jedes Mädchen in Wien sicher\, selbstbestimmt und unabhängig leben können soll. Dafür gilt es auch die Frauenförderung und die Schließung der Einkommensschere zu forcieren. Um dies im öffentlichen Dienst zu gewährleisten\, zeigt Wien Vorbildwirkung und hat eine weitgehende Einkommenstransparenz der Magistratsgehälter per Gesetz erwirkt. \nEin innovativer Meilenstein wurde mit dem Projekt zur Koppelung öffentlicher Aufträge der Stadt an frauenfördernde Maßnahmen gesetzt. Die Vergabe öffentlicher Aufträge ist ein wichtiger Hebel\, um in den Wiener Betrieben Gleichstellungsmaßnahmen zu initiieren. \nWiener Frauentag im Rathaus\nDie Geschäftsgruppe Wohnen\, Wohnbau\, Stadterneuerung und Frauen und das Frauenservice der Stadt Wien (MA 57) laden jährlich ein\, den Internationalen Frauentag zu feiern. \n  \nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 11. März 2025
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SUMMARY:Doppelt diskriminiert: Wiener Frauen mit Migrationshintergrund
DESCRIPTION:Doppelt diskriminiert: Wiener Frauen mit Migrationshintergrund\n\n\nStadt Wien lädt neu zugewanderte Frauen am 8. März zum Info-Tag ein \nWien (OTS) –  \nDie Hälfte der Wienerinnen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren hat eine ausländische Staatsbürgerschaft oder wurde im Ausland geboren. 46 % der Frauen\, die in Gesundheits- und Sozialberufen tätig sind\, haben Migrationshintergrund. Im Groß- und Einzelhandel sind es über die Hälfte der dort beschäftigten Frauen. Trotz ihrer Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Lebensqualität in der Stadt Wien sind Migrantinnen von schlechteren Arbeitsbedingungen und signifikanten Einkommensunterschieden betroffen. Am Frauentag informiert die Abteilung Integration und Diversität gemeinsam mit dem Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff)\, der Wiener Wirtschaftsagentur und dem Beratungszentrum für Migrantinnen über Weiterbildung\, Selbstständigkeit und arbeitsrechtliche Themen. \nDoppelt diskriminiert\nFrauen verdienen weniger als Männer. Frauen mit Migrationshintergrund verdienen noch weniger. Migrantinnen aus Drittstaaten verdienen bei gleichem Bildungsniveau durchschnittlich 500Ꞓ bis 800Ꞓ weniger als Frauen ohne Migrationshintergrund. Zudem sind Migrantinnen aus Drittstaaten besonders oft von schlechten Arbeitsbedingungen betroffen. Sie arbeiten oft in Berufen mit Früh- oder Nachtschichten und haben seltener fixe und unbefristete Anstellungsverhältnisse. \n„Ein gleichberechtigter Zugang zum Arbeitsmarkt und zu qualifizierter Beschäftigung fördern die Integration in den Arbeitsmarkt und ermöglichen es zugewanderten Frauen ihre Bildungs- und Berufskarrieren in Wien fortzusetzen. Deshalb braucht es gute Rahmenbedingungen\, wie eine arbeitsrechtliche Beratung und Angebote von fachspezifischen Deutschkursen auch mit Kinderbetreuung\, um Frauen hier in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und bestmöglich zu fördern“\, sagt Theodora Manolakos\, Leiterin der Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien. \nVorträge und Beratung für neu zugewanderte Frauen\nUm Frauen bei einem guten Start in Wien zu unterstützen\, organisiert die Abteilung Integration und Diversität am 8. März\, dem internationalen Frauentag\, einen Info-Tag im Rahmen des „StartWien“ Programms. Besucherinnen können dabei Vorträge zu einer Vielzahl von Themen besuchen\, die speziell auf neu zugewanderte Wienerinnen zugeschnitten sind. Für das Thema Arbeitsmarkt gibt es für Frauen am 8. März Informationen zu den Themen Selbstständigkeit und Weiterbildung. \n\nInfo-Tag StartWien am Frauentag: Samstag\, 8. März 2025\, Beginn 14 Uhr\, 10.\, Arthaberplatz 18\, Volkshochschule (VHS)\nFactsheet „Migrantinnen am Arbeitsmarkt“\n\n\nAuszug aus Original – Stadt Wien\, 7. März 2025
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SUMMARY:Demokratielücke - Ist unser Staatsbürgerschaftsrecht noch zeitgemäß?
DESCRIPTION:Wenn wir von Demokratie sprechen\, denken viele als erstes an das Wahlrecht. Dieses ist an die österreichische Staatsbürgerschaft geknüpft und führt damit in einer vielfältigen und internationalen Metropole wie Wien zu einer besorgniserregenden Demokratielücke. Aktuell besitzen 29% der Wiener Angestellten und 68% der Wiener Arbeiter:innen keine österreichische Staatsbürgerschaft und somit auch kein Wahlrecht. \nDie junge Generation ist besonders betroffen\, damit steigt das Demokratiedefizit von Jahr zu Jahr weiter an. Die Erfahrung des fehlenden Rechts auf politische Mitsprache hinterlässt bei den Menschen tiefe Spuren hinsichtlich des Zugehörigkeitsempfindens und der Identifikation mit Österreich. \nWie weit das Ausmaß des politischen Ausschlusses reicht und welche Veränderungen es für echte Repräsentation und einen gerechteren Zugang zur österreichischen Staatsbürgerschaft braucht\, diskutieren Expert:innen zum Staatsbürgerschaftsrecht und zur Einbürgerung. \nDiskutiere mit und teile deine Erfahrungen\, Beobachtungen und Ideen für Lösungsvorschläge mit uns! \nWo: FAKTory Universitätsstraße 9\, 1010 Wien \nEine Veranstaltung der Reihe „Reden über Demokratie“ der AK Wien. Weitere Termine: \n10. April 2025. 18.00 Uhr: Mitsprache & Exklusion – Wie repräsentativ ist unser Parlament?\n14. Mai 2025\, 12.00 Uhr: Demokratie 4.0 – Mitbestimmen im 21. Jahrhundert\n4. Juni 2025\, 12.00 Uhr: Young Voices: Alte Demokratie und junge Menschen? \nMitwirkende: \nAmela Bousaki\n… ist Betriebsratsvorsitzende bei der Caritas Wien. \nFranjo Markovic\n… ist Referent in der Abteilung Arbeitsmarkt und Integration der AK Wien mit Schwerpunkt Migrations- und Integrationspolitik. \nMaryam Singh\n… ist im Beratungszentrum der Stadt Wien für Migranten und Migrantinnen tätig und leitet die Erstinformationsveranstaltungen zum Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft. Am FH Campus Wien ist sie Lehrende für Asyl & Migration. \nModeration: Mara Verlic\nAbteilung Kommunalpolitik und Wohnen\, AK Wien \n  \nAuszug aus Original – AK-Wien\, 7. März 2025
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SUMMARY:Migration. Frau. Familiäre Gewalt. - eine Suche
DESCRIPTION:Migration ist weiblich. Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist mit mehr Problemen konfrontiert als Frauen mit Migrationshintergrund. Das ist vor allem bei familiären Problemen und Gewalt in der Familie der Fall. Strikte Bestimmungen im Aufenthaltsrecht\, fehlende Bildungs- und Erwerbschancen sowie wirtschaftliche Ungleichheit sind große Hindernisse für Frauen mit Migrationshintergrund. Dadurch können sie sich nur schwer aus Gewaltbeziehungen lösen. In diesem Vortrag werden die Bereiche Aufenthalt\, Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit von Familie und Beruf besprochen und analysiert. Dieses Wissen soll Wege aufzeigen\, sich aus Abhängigkeiten zu befreien und die Gewalt zu stoppen. Denn: Migrantinnen dürfen nicht in die Isolation abgleiten. \n\nTermin: Dienstag\, 18. März 2025\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität\nVortragende: Angela Ivezic (Beratungszentrum Migrant und Migrantinnen)\nAnmeldung: online\n\nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 7. März 2025
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