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SUMMARY:Tagung - Wien gegen Rassismus
DESCRIPTION:• Thema: Aktionsplan für eine rassismuskritische Politik und Verwaltung mit Impulsvorträgen\, Podiumsdiskussion und Vernetzungscafé \n• Ziele: Wiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025 einem breiten Publikum bekannt machen und die Vernetzung zwischen Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Politik und Verwaltung vorantreiben und vertiefen \n• Zielgruppe: Personen aus den Bereichen Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, Expert*innen und andere Interessensgruppen \nWann: 23.03.2026\, 8:30 bis 13:00 Uhr\nWo: 1.\, Lichtenfelsgasse 2\, Rathaus\, Festsaal \nEine Anmeldung ist online möglich. \nDetaillierte Ausführungen zur Wien gegen Rassismus\nWiener Aktionsplan gegen Rassismus 2025
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SUMMARY:Wege zur selbstbestimmten Zukunft
DESCRIPTION:Unter diesem Titel stehen Impulse\, Ressourcen und Strategien\, die Frauen unterstützen\, ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu gestalten. Themen können etwa berufliche Weiterentwicklung\, Empowerment\, soziale Teilhabe\, Netzwerkarbeit oder der Zugang zu Bildungs- und Beratungseinrichtungen sein. Im Zentrum steht die Stärkung von Selbstvertrauen\, Entscheidungskompetenzen und Perspektiven – unabhängig davon\, woher die Frauen kommen oder welche Herausforderungen sie bisher erlebt haben. \nWarum das wichtig istEin selbstbestimmter Weg erfordert Informationen\, Zugänge und oft auch Vernetzung mit anderen. Dieser Programmpunkt bietet konkrete Ansätze zur persönlichen und sozialen Stärkung\, um Chancen bewusst zu nutzen. \nInformation und Beratung \nDatum: 5. März 2026\nUhrzeit: 11:00 bis 12:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Hoher Markt 8\, 1010 Wien / Stiege 4\, 2. Stock\, Tür 2 \nAnmeldung erforderlich\nper E-Mail: migrantin@migrant.at \nGesamtprogramm zur Wiener Frauenwoche 2026
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SUMMARY:Migration und Trauma
DESCRIPTION:Migrationserfahrungen können tiefgreifende Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Frauen haben – insbesondere wenn sie mit Gewalterfahrungen\, Krieg\, Flucht oder familiären Zerreißproben verknüpft sind. „Migration und Trauma“ beleuchtet diese Themen aus psychosozialer Perspektive\, mit einem Fokus auf Teilhabemöglichkeiten\, Bewältigungsstrategien und Unterstützungsnetzwerke. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch\, Information über Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie Wege\, wie traumatische Erlebnisse verarbeitet werden können. \nWarum das wichtig istTraumatische Erfahrungen können sich auf Gesundheit\, Beziehungen und Alltagsbewältigung auswirken. Dieser Programmpunkt hilft\, Hilfeangebote sichtbar zu machen\, Verständnis zu schaffen und Frauen zu ermutigen\, Unterstützung anzunehmen. \nInformation und Beratung \nDatum: 5. März 2026\nUhrzeit: 11:00 bis 12:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Hoher Markt 8\, 1010 Wien / Stiege 4\, 2. Stock\, Tür 2 \nAnmeldung erforderlich\nper E-Mail: migrantin@migrant.at \nGesamtprogramm zur Wiener Frauenwoche 2026
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SUMMARY:Neustart mit Perspektive für Frauen
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen mit Migrationserfahrung\, die einen Neuanfang in Wien planen oder umsetzen möchten. Im Mittelpunkt stehen praktische Informationen\, Orientierung und Unterstützung zu beruflichen\, sozialen und rechtlichen Möglichkeiten – etwa zu Arbeitsmarktchancen\, Ausbildung\, Beratungsmöglichkeiten oder rechtlichen Fragen des Aufenthalts. Ziel ist es\, Sicherheit und Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben in Österreich zu schaffen und den Austausch in einer unterstützenden Atmosphäre zu fördern. \nWarum das wichtig istViele Frauen mit Migrationsbiografie stehen vor speziellen Herausforderungen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt\, bei der Anerkennung von Qualifikationen oder beim Zugang zu Weiterbildungs- und Unterstützungsangeboten. Diese Veranstaltung bietet Kompetenzen\, Kontakte und Orientierung für einen erfolgreichen Neustart. \nInformation und Beratung \nDatum: 5. März 2026\nUhrzeit: 11:00 bis 12:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Hoher Markt 8\, 1010 Wien / Stiege 4\, 2. Stock\, Tür 2 \nAnmeldung erforderlich\nper E-Mail: migrantin@migrant.at \nGesamtprogramm zur Wiener Frauenwoche 2026
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SUMMARY:Erstinformation Veranstaltung zum Umstieg ins Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG)
DESCRIPTION:Bei dieser Informationsveranstaltung erhalten Sie grundlegende und wesentliche Informationen zum möglichen Umstieg vom Asylstatus in einen Aufenthaltstitel nach dem Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG).  Nähere Infos\n \nIm Rahmen eines Vortrags werden die rechtlichen Voraussetzungen\, der Ablauf des Umstiegs sowie relevante Fristen erläutert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, individuelle Fragen zu stellen und persönliche Anliegen zu klären.\nBitte beachten Sie\, dass diese Veranstaltung ausschließlich der Erstinformation dient. Eine individuelle Prüfung oder Antragstellung erfolgt nicht im Rahmen der Veranstaltung. \nHier zur Anmeldung\n \nOrt: VHS Meidling\, 1120 Wien\, Längenfeldgasse 13 – 15\nDatum: 22. Januar 2026 und 30. Januar 2026\nUhrzeit: Beginn: 10:00\n              Ende: 13:00\n              Einlass: 09:40 \noder\nUhrzeit: Beginn: 15:00\n              Ende: 18:00\n              Einlass: 14:40
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SUMMARY:Jobmesse im MAK soll Perspektiven schaffen
DESCRIPTION:Am Dienstag hat im Museum für angewandte Kunst (MAK) die 16. Wiener Jobmesse Perspektive stattgefunden. Die Messe richtet sich an Wienerinnen und Wienern\, denen der Weg zum Job besonders schwerfällt. \n24 soziale Unternehmen aus Wien konnten am Dienstag zwischen 9.30 und 16.30 Uhr auf der Jobmesse kennengelernt werden. Veranstaltet wird die Messe von Arbeit plus in Kooperation mit dem AMS Wien und dem Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff). Auch das Sozialministeriumservice\, das Sozialamt (MA 40) und der Fonds Soziales Wien sind vertreten. \nArbeitssuchende sollen sowohl Beratungs- und Unterstützungsangebote als auch konkrete Jobangebote in den sozialökonomischen Betrieben erhalten\, um einen guten Wiedereinstieg zu ermöglichen. Das besondere: direkt vor Ort kann man sich auf die Jobs bewerben. Hunderte Angebote aus verschiedenen Branchen wie der Gastronomie\, dem IT-Bereich oder dem Handel stehen dabei zur Auswahl. \nArbeitslosigkeit in Wien über dem Schnitt\nDie Arbeitslosenquote in Wien ist die höchste unter den Bundesländern. Mit 11\,7 Prozent liegt sie deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von sieben Prozent. Die Messe richtet sich in erster Linie an jene Wienerinnen und Wienern\, die bereits länger auf Arbeitssuche sind oder bei denen besondere Umstände\, wie etwa gesundheitliche Einschränkungen\, Betreuungspflichten oder fehlende Ausbildung\, die Jobsuche erschweren. Laut Hauptveranstalter Arbeit plus sind genau diese Menschen eine wertvolle Ressource für den Wiener Arbeitsmarkt. \nBeratung und Unterstützung vor Ort\nRund die Hälfte der arbeitslosen Personen in Wien verfügt über keine weiterführende Schul- oder Berufsausbildung. Dem möchte man entgegenwirken. Neben konkreten Jobangeboten bieten etwa Organisationen wie der waff und Fonds Soziales Wien Beratung zu Weiterbildungsmöglichkeiten an. Durch Qualifizierungs- und Beratungsangebote soll den Arbeitsuchenden außerdem Perspektiven geboten werden. \n  \nVeranstaltungshinweis\nVeranstaltung: „Arbeitplus“-Jobmesse\nWann: 14. Oktober\, 9.30 bis 16.30 Uhr \nWo: Weiskirchnerstraße 3\, 1010 Wien \nAuszug aus Original – Wien ORF\, 14. Oktober 2025
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SUMMARY:Migration.Frau.Familiäre Gewalt – eine Suche
DESCRIPTION:“Migration ist weiblich“ – mit diesem Leitgedanken eröffnet Angela Ivezic vom Beratungszentrum für Migrant:innen am 8. Oktober 2025 ihren Vortrag im Rahmen von Wien.Vielfalt.Wissen. \nThematisiert werden die besonderen Herausforderungen\, mit denen Frauen mit Migrationshintergrund konfrontiert sind\, insbesondere im Kontext familiärer Probleme und Gewalt. Diskutiert werden strenge Bestimmungen im Aufenthaltsrecht\, fehlende Bildungs- und Erwerbsmöglichkeiten sowie ökonomische Abhängigkeiten. Ziel ist es\, Wege aufzuzeigen\, wie Frauen Auswege aus Isolation und Gewalt finden können – durch Zugang zu Bildung\, Arbeit und Unterstützung. \n\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität\nVortragende: Frau Angela Ivezic\nAnmeldung: Stadt Wien
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SUMMARY:Staatsbürgerschaftsrecht – Wege zur österreichischen Staatsbürgerschaft
DESCRIPTION:Am Dienstag\, den 30. September 2025\, hält das Beratungszentrum für Migrant:innen im Rahmen der Reihe Wien.Vielfalt.Wissen einen Vortrag zum österreichischen Staatsbürgerschaftsrecht. \nDie österreichische Staatsbürgerschaft kann auf verschiedene Arten erworben werden und ist zugleich mit den Rechten als Bürger:in der Europäischen Union verbunden. Der Vortrag bietet einen kompakten Überblick über die gesetzlichen Grundlagen sowie die Voraussetzungen für den Erwerb der Staatsbürgerschaft. \nDie Veranstaltung richtet sich an Multiplikator:innen und Interessierte\, die sich praxisnah über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren möchten. \n\nVortragende: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität\nAnmeldung: Stadt Wien
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SUMMARY:Tag der Alleinerzieherinnen – Vernetzung und Angebote
DESCRIPTION:Ziel der Veranstaltung ist es\, Unterstützungsangebote sichtbar zu machen\, konkrete Zugänge zu Informationen und Unterstützungsangeboten zu erleichtern und einen geschützten Rahmen für Austausch und Vernetzung zu schaffen. \nProgramm\n\n9.30 Uhr:\n\nBegrüßung durch Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál\n\n\n10 bis 12 Uhr:\n\nInformation über Unterstützungsangebote und Beratungsstellen sowie Angebote für Alleinerzieherinnen innerhalb der Stadt Wien\nPersönliche Gespräche mit Expert*innen\nRaum für Austausch und Vernetzung mit anderen Alleinerzieherinnen\nInfostände zahlreicher Organisationen innerhalb und außerhalb der Stadt Wien\n\n\n12 bis 13 Uhr:\n\nAusklang bei Kaffee und Snacks\n\n\nOrt:\n\nWappensaal\, 1.\, Rathaus\n\n\nDatum\, Zeit:\n\n29. September 2025\, 9 bis 13 Uhr\n\n\n\nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 29. September 2025
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SUMMARY:Familienzusammenführung von Drittstaatsangehörigen in Österreich
DESCRIPTION:Am 6. November 2025 laden Maryam Singh und Veli Cayci vom Beratungszentrum für Migrant:innen zu einem praxisnahen Vortrag im Rahmen der Reihe Wien.Vielfalt.Wissen ein. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, unter welchen Voraussetzungen Familienangehörige aus Drittstaaten länger als sechs Monate in Österreich leben und arbeiten dürfen. Anhand konkreter Fallbeispiele werden die rechtlichen Bestimmungen im Fremdenrecht beleuchtet und praxisnah erklärt. \n\nVortragende: Maryam Singh und Veli Cayci\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität\nAnmeldung: Stadt Wien
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SUMMARY:ENGAGE.EU Expedition Week+ WU Vienna
DESCRIPTION:Die ENGAGE.EU Expedition Week+ ist ein einwöchiges Intensivprogramm\, bei dem Masterstudierende\, Doktoranden und PhDs gemeinsam mit Forschern\, Experten und Mentoren Lösungen für reale Herausforderungen entwickeln. Es handelt sich um ein Kooperationsprogramm\, das sich auf die Schaffung von Mehrwert für die Gesellschaft konzentriert und das Rahmenwerk für Innopreneurship als Leitprinzip nutzt. \nDurch die Teilnahme an diesem internationalen Co-Design-Programm tragen Sie zu realen gesellschaftlichen Veränderungen bei. Sie arbeiten in Teams mit anderen Studierenden der ENGAGE.EU-Partneruniversitäten an Herausforderungen\, die von den gesellschaftlichen Partnern der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und ENGAGE.EU gestellt werden. Während des gesamten Programms werden Sie mithilfe von Design-Thinking-Prinzipien zu wissensbasierten und missionsorientierten Lösungen geführt.
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SUMMARY:Innovation in Politics Awards 2025
DESCRIPTION:Am 17. September 2025 fand in Wien die feierliche Gala der Innovation in Politics Awards statt – ein Ereignis\, das Innovative Projekte und mutige Ideen aus ganz Europa ins Rampenlicht stellt. Wir waren vor Ort und durften erleben\, wie Best Practices in Demokratie\, Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt ausgezeichnet wurden. \nDie Awards sind nicht nur Preisverleihung\, sondern auch Bühne für Austausch\, Netzwerken und Inspiration. In acht Kategorien – u.a. Social Cohesion & Integration\, Democracy Technologies und Local Development – wurden Finalist:innen aus mehr als 20 Ländern gewählt. Die Projekte zeigen\, was möglich ist\, wenn Politik\, Zivilgesellschaft und Technologie zusammenarbeiten\, um reale Herausforderungen zu bewältigen. innovationinpolitics.eu \nFür uns war besonders spannend zu sehen\, wie viele Initiativen sich direkt mit Themen beschäftigen\, mit denen auch migrant arbeitet: Integration\, Mitbestimmung\, Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Der Abend war ein starkes Signal dafür\, dass Innovation und Empathie Hand in Hand gehen – und dass Veränderung möglich ist\, wenn Menschen und Organisationen zusammenstehen.
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SUMMARY:Einladung zur Abschlussveranstaltung & Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Von Wien nach Chicago – Wohn- und Ernährungsgerechtigkeit für Geflüchtete im internationalen Vergleich \nDie Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Sozialpolitik) und die DePaul Migration Collaborative (DMC) der DePaul University laden herzlich zur Abschlussveranstaltung des internationalen Forschungsprojekts „Protecting Rights Across Contexts and International Sharing (PRAxIS)“ ein. \n📌 Thema der Veranstaltung \nIm Fokus steht der Zugang von Flüchtlingen zu Wohnraum und Nahrung – zentrale Themen\, die in Wien und Chicago gleichermaßen relevant sind. Ziel ist es\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im internationalen Vergleich herauszuarbeiten und konkrete Praxisansätze zu diskutieren. \n📅 Veranstaltungsdetails \nDatum: Dienstag\, 24. Juni 2025\nUhrzeit: 17:00 – 19:00 Uhr\nOrt: Clubraum\, WU Wien\, Welthandelsplatz 1\nSprache: Englisch\n🔗 Campusplan der WU Wien ansehen \n🗓️ Programmüberblick \n\nEröffnungsrede:\n Judith Kohlenberger (WU Wien)\nForschungsergebnisse:\nJosh Friedman (DMC Practitioner in Residence)\nTheresa Herzog-Abusaeeda (PhD-Studentin\, WU Wien)\nPodiumsdiskussion mit Expertinnen aus der Praxis:\n\n\n\n\nMaryam Singh (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen / FH Campus Wien)\nMaren Riebe (Verein Ute Bock)\nChristina Gugerell (Caritas / BOKU Wien)\n\n\n\n\nAusklang:\nInformelles Networking & Buffet\n\n🤝 Einladung an alle Interessierten \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachleute\, Engagierte aus der Zivilgesellschaft\, Betroffene und Interessierte. Alle sind herzlich willkommen\, sich zu informieren\, mitzudiskutieren und zu vernetzen. \n🔗 Weitere Informationen \nBei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung kontaktieren Sie bitte das Organisationsteam direkt über die Website der WU Wien.
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SUMMARY:VIDC Podcast und Policy Brief: Gender Apartheid in Afghanistan
DESCRIPTION:Der Afghanische Kulturverein AKIS organisiert am 23. und 24. Mai die Tagung „Gegen Gender Apartheid. Förderung von afghanischen Frauen und Mädchen durch Bildung und Arbeit“ in Kooperation mit dem VIDC\, der Arbeiterkammer Wien und den Gewerkschaftsfrauen im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB). Der Empfang und die Konferenz wird die Situation von Gender-Apartheid\, insbesondere die katastrophale Bildungssituation von afghanischen Mädchen und Frauen\, adressieren. \nPolicy Brief: Gender-Apartheid in Afghanistan. Anerkennung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit\nAls Reaktion auf das frauenfeindliche System der Taliban haben afghanische Frauen Kampagnen ins Leben gerufen und sich in transnationalen Netzwerken engagiert\, um geschlechtsspezifische Verfolgung und Diskriminierung als Gender Apartheid anerkennen zu lassen. Ziel der Kampagnen ist es\, den Opfern und Überlebenden der Gender Apartheid einen Rechtsrahmen zu bieten\, um die Taliban als Täter nach internationalem Recht zur Rechenschaft zu ziehen. Zur Unterstützung der Kampagnen hat VIDC Global Dialogue einen Policy Brief verfasst. \nHintergrund\nSeit ihrer Rückkehr an die Macht im August 2021 und der Errichtung ihres Islamischen Emirats haben die Taliban ein System der Gender Apartheid durchgesetzt. Sie haben weitreichende Änderungen an der Regierungsführung vorgenommen\, die die Freiheiten der Frauen unverhältnismäßig stark einschränken\, die afghanische Verfassung von 2004 demontieren und alle Rechtsorgane abschaffen\, die die Gleichstellung der Geschlechter fördern. Eine der ersten restriktiven Maßnahmen der Taliban war die Ersetzung des Ministeriums für Frauenangelegenheiten – eines Organs\, das die Rechte der Frauen stärkte – durch das Ministerium für die Verbreitung von Tugend und die Verhinderung von Lastern\, eine Institution\, die eine strenge Auslegung der Scharia durchsetzen soll. Darüber hinaus haben die Taliban die unabhängige afghanische Menschenrechtskommission aufgelöst\, die Afghan*innen\, die von Menschenrechtsverletzungen betroffen sind\, entscheidend unterstützt hat. Durch diese Maßnahmen haben die Taliban die systematische Verfolgung von afghanischen Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts institutionalisiert. \nIm Juli 2024 wurde die Politik der Verfolgung von Frauen und Mädchen\, die zuvor durch Erlasse und Direktiven durchgesetzt worden war\, im Moralgesetz zur Förderung der Tugend und Verhinderung des Lasters festgeschrieben\, das vom Anführer Afghanistans Hibatullah Achundsada ratifiziert und im Amtsblatt des Justizministeriums der Taliban veröffentlicht wurde. Dieses Gesetz hat die Unterdrückung der afghanischen Frauen und Mädchen institutionalisiert und eine tiefe Kluft zwischen Männern und Frauen geschaffen. Jeder Aspekt des Lebens einer Frau und eines Mädchens wird nun durch Vorschriften kontrolliert und beschränkt. \n23. Mai:  Abendempfang im Wiener Rathauskeller\n\nEröffnung: Gemeinderätin Andrea Mautz\nWillkommensworte: Ghousuddin Mir (Obmann AKIS)\, Magda Seewald (VIDC)\nKurzstatements: Asiye Sel (Arbeiterkammer Wien)\, Karin Zimmermann (Bundesfrauensekretärin im ÖGB)\, Şafak Akçay (Gemeinderätin)\, Manizha Bakhtari (Botschafterin von Afghanistan in Österreich)\, Friba Sadeq (Banu-Magazin)\nStatement in Bezug auf den Wiener Afghanistan-Prozess: Wolfgang Petritsch (Präsident\, Österreichisches Institut für Internationale Politik)\nKurzinputs:\nTahmina Salik (Empowement For Her) und Shagofah Ghafori (afghanische Menschenrechtsaktivistin): Zur Situation von Frauen und Mädchen in Afghanistan und zum Stand der Initiative zur Anerkennung von Gender Apartheid\nMaryam Singh (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen\, Österreich): Zur Situation von afghanischen Frauen und Mädchen in Österreich\nPalwasha Kakar (ehemalige stellvertretende Ministerin im Ministerium für Frauenangelegenheiten\, Afghanistan) und Forozan Zamani (Schülerin): Solidarität mit afghanischen Frauen und Mädchen\nVideo präsentiert von Palwasha Hamzad: „AKIS-Bildungsinitiativen in Europa und in Kabul.“\nVerleihung des Rabia-Balkhi-Awards: Fereshteh Sama\nSpezialpreis für Diaspora Engagement in Österreich (Zahra Hashimi\, OMID Online-Schule)\nModeration: Sharmila Hashimi (AKIS)\, Michael Fanizadeh (VIDC)\nMusikalische Begleitung (Hadis Rostami und Masih Shadab)\n\nVeranstaltungsort:\nVIDC – Wiener Institut für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit\nMöllwaldplatz 5/9\n1040 Wien
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SUMMARY:Familienzusammenführung - NAG
DESCRIPTION:Familienzusammenführung – NAG\n \n  \nDas Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) – unter welchen Voraussetzungen dürfen sich Familienangehörige aus Drittstaaten (Personen\, die weder EWR-Bürger*innen noch Schweizer*innen sind) länger als 6 Monate in Österreich aufhalten und arbeiten? In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die entsprechenden fremdenrechtlichen Regelungen mit Fallbeispielen. \nVortragende*r: Maryam Singh\, Veli Cayci (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)\nAnmeldung: migrant@migrant.at \n\nDatum: April 24\, 2025\nStartzeit: 17:30\nVeranstaltung Ort: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen – Hoher Markt 8/4/2\, 1010 Wien\n\nAnmeldung: ja unter migrant@migrant.at
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SUMMARY:"Rot-Weiß-Rot – Karte" für Studienabsolvent*innen
DESCRIPTION:„Rot-Weiß-Rot – Karte“ für Studienabsolventinnen/Studienabsolventen\nStudienabsolventinnen/Studienabsolventen können nach erfolgreicher Absolvierung ihres Studiums in Österreich eine „ Rot – Weiß – Rot Karte beantragen. \n\nUnter welchen Voraussetzungen?\nWie ist der Verfahrensablauf ?\nFristen ?\nWelche Unterlagen werden für die Antragsstellung benötig?\nKosten?\n\nAlle diese Fragen werden bei unserer  Informationsveranstaltung beantwortet. \n  \nVortragende*r: Linda Al- Dujaily\, Sulaiman Shah Alokozay (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)\nAnmeldung: migrant@migrant.at \n\nDatum: April 23\, 2025\nStartzeit: 17:00\nVeranstaltung Ort: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen – Hoher Markt 8/4/2\, 1010 Wien\n\nAnmeldung: ja\, unter migrant@migrant.at
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SUMMARY:Herausforderungen und Hindernisse  für Frauen in Österreich
DESCRIPTION:Nach ihrer Ankunft in Österreich sehen sich Frauen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Besonders im Hinblick auf die Integration in den Arbeitsmarkt stoßen sie auf verschiedene Hürden. Mangelnde Deutschkenntnisse\, fehlende berufliche Erfahrungen sowie die Verantwortung für Familienarbeit und die damit verbundenen Betreuungsmöglichkeiten erschweren ihren Einstieg ins Berufsleben erheblich. \nIm Rahmen dieser Informationsveranstaltung werden die bestehenden Herausforderungen und Hürden eingehend besprochen und analysiert. Gemeinsam werden Ideen und Lösungen erarbeitet und diskutiert. \nDie Veranstaltung wird in den Sprachen Hindi\, Urdu\, Nepali und Bengali angeboten! \n  \nVortragende: Neelam Singh-Cintury  (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen) \n\nDatum: 18. April.2025\nUhrzeit: 14:00\nOrt: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen – Hoher Markt 8/4/2\, 1010 Wien\n\nAnmeldung: unter migrant@migrant.at
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SUMMARY:Der Alltag der Griechen in Wien
DESCRIPTION:Datum: Donnerstag\, 10. April 2025\nUhrzeit: 18:30 bis 20:30\nOrt: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen arbeitsmarktpolitische Betreuungseinrichtung Hoher Markt 8 / 4 / 2.Stock\, 1010 Wien \n                                 
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SUMMARY:Rumänisch und Deutsch - zwei Sprachen\, ein Herz
DESCRIPTION:Datum: Montag\, 7. April 2025\nUhrzeit: 18.00 – 20:00 Uhr\nOrt:  Beratungszentrum BBE-Beratungszentrum für Migrantinnen und Migranten\, Hoher Markt 8 / 4 / 2.Stock\, 1010 Wien
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SUMMARY:Staatsbürgerschaftsrecht
DESCRIPTION:Staatsbürgerschaftsrecht \nDie österreichische Staatsbürgerschaft kann auf verschiedene Art und Weise erworben werden und weist jemanden als Staatsbürger*in der Republik Österreich und gleichzeitig als Bürger*in der Europäischen Union aus. Die gesetzliche Grundlage dafür ist das Staatsbürgerschaftsgesetz. In diesem Vortrag erfahren Sie\, wie man Österreicher*in wird. Wir geben einen allgemeinen Überblick über die Voraussetzungen zum Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft. \nTermin: Donnerstag\, 3. April 2025\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nVortragende: Maryam Singh (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)\nAnmeldung: online \nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 11. März 2025
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SUMMARY:Migration. Frau. Familiäre Gewalt. - eine Suche
DESCRIPTION:Migration ist weiblich. Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist mit mehr Problemen konfrontiert als Frauen mit Migrationshintergrund. Das ist vor allem bei familiären Problemen und Gewalt in der Familie der Fall. Strikte Bestimmungen im Aufenthaltsrecht\, fehlende Bildungs- und Erwerbschancen sowie wirtschaftliche Ungleichheit sind große Hindernisse für Frauen mit Migrationshintergrund. Dadurch können sie sich nur schwer aus Gewaltbeziehungen lösen. In diesem Vortrag werden die Bereiche Aufenthalt\, Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit von Familie und Beruf besprochen und analysiert. Dieses Wissen soll Wege aufzeigen\, sich aus Abhängigkeiten zu befreien und die Gewalt zu stoppen. Denn: Migrantinnen dürfen nicht in die Isolation abgleiten. \n\nTermin: Dienstag\, 18. März 2025\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität\nVortragende: Angela Ivezic (Beratungszentrum Migrant und Migrantinnen)\nAnmeldung: online\n\nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 7. März 2025
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SUMMARY:Demokratielücke - Ist unser Staatsbürgerschaftsrecht noch zeitgemäß?
DESCRIPTION:Wenn wir von Demokratie sprechen\, denken viele als erstes an das Wahlrecht. Dieses ist an die österreichische Staatsbürgerschaft geknüpft und führt damit in einer vielfältigen und internationalen Metropole wie Wien zu einer besorgniserregenden Demokratielücke. Aktuell besitzen 29% der Wiener Angestellten und 68% der Wiener Arbeiter:innen keine österreichische Staatsbürgerschaft und somit auch kein Wahlrecht. \nDie junge Generation ist besonders betroffen\, damit steigt das Demokratiedefizit von Jahr zu Jahr weiter an. Die Erfahrung des fehlenden Rechts auf politische Mitsprache hinterlässt bei den Menschen tiefe Spuren hinsichtlich des Zugehörigkeitsempfindens und der Identifikation mit Österreich. \nWie weit das Ausmaß des politischen Ausschlusses reicht und welche Veränderungen es für echte Repräsentation und einen gerechteren Zugang zur österreichischen Staatsbürgerschaft braucht\, diskutieren Expert:innen zum Staatsbürgerschaftsrecht und zur Einbürgerung. \nDiskutiere mit und teile deine Erfahrungen\, Beobachtungen und Ideen für Lösungsvorschläge mit uns! \nWo: FAKTory Universitätsstraße 9\, 1010 Wien \nEine Veranstaltung der Reihe „Reden über Demokratie“ der AK Wien. Weitere Termine: \n10. April 2025. 18.00 Uhr: Mitsprache & Exklusion – Wie repräsentativ ist unser Parlament?\n14. Mai 2025\, 12.00 Uhr: Demokratie 4.0 – Mitbestimmen im 21. Jahrhundert\n4. Juni 2025\, 12.00 Uhr: Young Voices: Alte Demokratie und junge Menschen? \nMitwirkende: \nAmela Bousaki\n… ist Betriebsratsvorsitzende bei der Caritas Wien. \nFranjo Markovic\n… ist Referent in der Abteilung Arbeitsmarkt und Integration der AK Wien mit Schwerpunkt Migrations- und Integrationspolitik. \nMaryam Singh\n… ist im Beratungszentrum der Stadt Wien für Migranten und Migrantinnen tätig und leitet die Erstinformationsveranstaltungen zum Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft. Am FH Campus Wien ist sie Lehrende für Asyl & Migration. \nModeration: Mara Verlic\nAbteilung Kommunalpolitik und Wohnen\, AK Wien \n  \nAuszug aus Original – AK-Wien\, 7. März 2025
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SUMMARY:Doppelt diskriminiert: Wiener Frauen mit Migrationshintergrund
DESCRIPTION:Doppelt diskriminiert: Wiener Frauen mit Migrationshintergrund\n\n\nStadt Wien lädt neu zugewanderte Frauen am 8. März zum Info-Tag ein \nWien (OTS) –  \nDie Hälfte der Wienerinnen im Alter zwischen 15 und 64 Jahren hat eine ausländische Staatsbürgerschaft oder wurde im Ausland geboren. 46 % der Frauen\, die in Gesundheits- und Sozialberufen tätig sind\, haben Migrationshintergrund. Im Groß- und Einzelhandel sind es über die Hälfte der dort beschäftigten Frauen. Trotz ihrer Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Lebensqualität in der Stadt Wien sind Migrantinnen von schlechteren Arbeitsbedingungen und signifikanten Einkommensunterschieden betroffen. Am Frauentag informiert die Abteilung Integration und Diversität gemeinsam mit dem Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff)\, der Wiener Wirtschaftsagentur und dem Beratungszentrum für Migrantinnen über Weiterbildung\, Selbstständigkeit und arbeitsrechtliche Themen. \nDoppelt diskriminiert\nFrauen verdienen weniger als Männer. Frauen mit Migrationshintergrund verdienen noch weniger. Migrantinnen aus Drittstaaten verdienen bei gleichem Bildungsniveau durchschnittlich 500Ꞓ bis 800Ꞓ weniger als Frauen ohne Migrationshintergrund. Zudem sind Migrantinnen aus Drittstaaten besonders oft von schlechten Arbeitsbedingungen betroffen. Sie arbeiten oft in Berufen mit Früh- oder Nachtschichten und haben seltener fixe und unbefristete Anstellungsverhältnisse. \n„Ein gleichberechtigter Zugang zum Arbeitsmarkt und zu qualifizierter Beschäftigung fördern die Integration in den Arbeitsmarkt und ermöglichen es zugewanderten Frauen ihre Bildungs- und Berufskarrieren in Wien fortzusetzen. Deshalb braucht es gute Rahmenbedingungen\, wie eine arbeitsrechtliche Beratung und Angebote von fachspezifischen Deutschkursen auch mit Kinderbetreuung\, um Frauen hier in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und bestmöglich zu fördern“\, sagt Theodora Manolakos\, Leiterin der Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien. \nVorträge und Beratung für neu zugewanderte Frauen\nUm Frauen bei einem guten Start in Wien zu unterstützen\, organisiert die Abteilung Integration und Diversität am 8. März\, dem internationalen Frauentag\, einen Info-Tag im Rahmen des „StartWien“ Programms. Besucherinnen können dabei Vorträge zu einer Vielzahl von Themen besuchen\, die speziell auf neu zugewanderte Wienerinnen zugeschnitten sind. Für das Thema Arbeitsmarkt gibt es für Frauen am 8. März Informationen zu den Themen Selbstständigkeit und Weiterbildung. \n\nInfo-Tag StartWien am Frauentag: Samstag\, 8. März 2025\, Beginn 14 Uhr\, 10.\, Arthaberplatz 18\, Volkshochschule (VHS)\nFactsheet „Migrantinnen am Arbeitsmarkt“\n\n\nAuszug aus Original – Stadt Wien\, 7. März 2025
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DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Jährlich finden aus diesem Anlass Veranstaltungen des Frauenservice (MA 57) statt. \nBereits 1910 forderte die deutsche Sozialistin Klara Zetkin die Einführung eines Frauentages. Am 19. März 1911 wurde der erste Frauentag in Dänemark\, Deutschland\, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. In Wien demonstrierten 20.000 Menschen für die Frauenrechte am Ring. Das bestimmende Thema war – auch in den Folgejahren – die Forderung nach dem freien\, geheimen und gleichen Wahlrecht für Frauen. Sie wurde in Österreich am 12. November 1918 erfüllt. \nAm 8. März 1917 demonstrierten anlässlich des internationalen Frauentages in St. Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen und lösten damit die Februarrevolution aus. Um an die Rolle der Frau in der Revolution zu erinnern\, wurde 1921 in Moskau der 8. März als internationaler Gedenktag vorgeschlagen. \nAn Frauentagen wurden daraufhin zahlreiche andere politische Ziele zum Thema gemacht\, wie Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnabschläge\, eine Senkung der Lebensmittelpreise\, eine regelmäßige Schulspeisung und der legale Schwangerschaftsabbruch. \nNS-Zeit bis 1970er-Jahre\nWährend der NS-Zeit war der Feiertag offiziell verboten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges griff ihn die Frauenbewegung wieder auf\, allerdings schwand seine Bedeutung zunehmend. Das änderte sich mit der Frauenbewegung in den 1960er- und 1970er-Jahren. In dieser Zeit wurde vor allem die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch gefordert. \nDer Internationale Frauentag wird seit einem entsprechenden Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) im Dezember 1977 weltweit am 8. März begangen. \nZiele und Maßnahmen der Stadt Wien\nMittlerweile hat sich der Frauentag im Bewusstsein unserer Gesellschaft verankert. Die Bemühungen und Maßnahmen zur Gleichstellung von Mann und Frau gehen weit über diesen Tag hinaus. So hat es sich die Stadt Wien zum Ziel gesetzt\, dass jede Frau und jedes Mädchen in Wien sicher\, selbstbestimmt und unabhängig leben können soll. Dafür gilt es auch die Frauenförderung und die Schließung der Einkommensschere zu forcieren. Um dies im öffentlichen Dienst zu gewährleisten\, zeigt Wien Vorbildwirkung und hat eine weitgehende Einkommenstransparenz der Magistratsgehälter per Gesetz erwirkt. \nEin innovativer Meilenstein wurde mit dem Projekt zur Koppelung öffentlicher Aufträge der Stadt an frauenfördernde Maßnahmen gesetzt. Die Vergabe öffentlicher Aufträge ist ein wichtiger Hebel\, um in den Wiener Betrieben Gleichstellungsmaßnahmen zu initiieren. \nWiener Frauentag im Rathaus\nDie Geschäftsgruppe Wohnen\, Wohnbau\, Stadterneuerung und Frauen und das Frauenservice der Stadt Wien (MA 57) laden jährlich ein\, den Internationalen Frauentag zu feiern. \n  \nAuszug aus Original – Stadt-Wien\, 11. März 2025
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DESCRIPTION:Die österreichische Staatsbürgerschaft kann auf verschiedene Art und Weise erworben werden und weist jemanden als Staatsbürger*in der Republik Österreich und gleichzeitig als Bürger*in der Europäischen Union aus. Die gesetzliche Grundlage dafür ist das Staatsbürgerschaftsgesetz. In diesem Vortrag erfahren Sie\, wie man Österreicher*in wird. Hier geben wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die Voraussetzungen zum Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft. \nVortragende*r: Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen\nTermin: Montag\, 18. November 2024\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität \nAuszug aus Original – Stadt Wien\, 14. August 2024
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DESCRIPTION:Unter welchen Voraussetzungen dürfen sich Familienangehörige von Drittstaatsangehörigen (Personen\, die weder EWR-Bürger*innen noch Schweizer*innen sind) länger als 6 Monate in Österreich aufhalten und arbeiten? In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die entsprechenden fremdenrechtlichen Regelungen mit Fallbeispielen. \nVortragende: Maryam Singh\, Veli Cayci (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)\nTermin: Donnerstag\, 24. Oktober 2024\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität \nAuszug aus Original – Stadt Wien\, 14. August 2024
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SUMMARY:Informationsveranstaltung in griechischer Sprache
DESCRIPTION:Informationsveranstaltung in griechischer Sprache für in Wien lebende Griechen:\n\nDonnerstag\, 17. Oktober 2024\nvon 18:00 bis 20:00 \nVeranstaltungsort:\nHoher Markt 8/ 4/ 2.Stock\n1010 Wien \n 
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SUMMARY:Migration. Frau. Familiäre Gewalt. - eine Suche
DESCRIPTION:Migration ist weiblich. Kaum eine Bevölkerungsgruppe ist mit mehr Problemen konfrontiert als Frauen mit Migrationshintergrund. Das ist vor allem bei familiären Problemen und Gewalt in der Familie der Fall. Strikte Bestimmungen im Aufenthaltsrecht\, fehlende Bildungs- und Erwerbschancen und wirtschaftliche Ungleichheit sind große Hindernisse für Frauen mit Migrationshintergrund. Dadurch können sie sich nur schwer aus Gewaltbeziehungen lösen. In diesem Vortrag werden die Bereiche Aufenthalt\, Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit von Familie und Beruf besprochen und analysiert. Dieses Wissen soll Wege aufzeigen\, sich aus Abhängigkeiten zu befreien und die Gewalt zu stoppen. Denn: Migrantinnen dürfen nicht in die Isolation abgleiten. \nVortragende: Angela Ivezic (Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen)\nTermin: Mittwoch\, 9. Oktober 2024\, von 9.30 bis 12.30 Uhr\nOrt: 15.\, Gasgasse 8-10\, Stiege 1\, 1. Stock links\, Amtshaus Rudolfsheim-Fünfhaus\, Seminarraum der Abteilung Integration und Diversität \nAuszug aus Original – Stadt Wien\, 14. August 2024
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SUMMARY:Mediengespräch und Rundgang Jobmesse PERSPEKTIVE 2024
DESCRIPTION:Angebote für Arbeitsuchende fördern? Gerade jetzt unverzichtbar! Soziale Unternehmen sichern Arbeitskräfte für die Zukunft\nWien (OTS) – Ihre Gesprächspartner*innen: \n\nWinfried Göschl\, Geschäftsführer AMS Wien\nYvonne Rychly\, Landtagsabgeordnete und stv. Vorstandsvorsitzende des waff\nSwantje Meyer-Lange\, Vorsitzende arbeit plus Wien\n\nTermin: Mittwoch\, 25. September 2024\, 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr MAK\, Eingang Weiskirchnerstraße 3\, 1010 Wien \nIm Anschluss an das Mediengespräch gemeinsamer Besuch der Messestände und Möglichkeit zu individuellen Interviews. Auf der Messe können (langzeit-)beschäftigungslose Menschen die Wiener Sozialen Unternehmen kennenlernen und sich direkt bewerben. Veranstalter der Jobmesse ist arbeit plus Wien in Kooperation mit AMS Wien und waff. \narbeit plus. Dachverband – Soziale Unternehmen Wien\nDer Dachverband vertritt seit 2001 Wiener Organisationen\, die langzeitbeschäftigungslose Menschen beraten\, qualifizieren und beschäftigen. Die Interessenvertretung repräsentiert knapp 60 Betriebe und Beratungseinrichtungen\, hinter denen 30 Trägerorganisationen stehen. \nRückfragen & Kontakt:\nMag.a Eva Schober\, Öffentlichkeitsarbeit & PR\nTaborstraße 24/18\, 1020 Wien; www.arbeitplus-wien.at\nTel. 01-720 38 80-15; 0664 811 92 02;\nMail: e.schober@arbeitplus-wien.at \nOTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS
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